… und prompt hat Yahoo! abgesagt – 44.6 Mia. USD seien zu wenig. Dass eine Übernahme grundsätzlich nicht in Frage komme, steht allerdings nicht drin. Und noch gleichentags kontert Microsoft mit Drohungen:
[...] Microsoft reserves the right to pursue all necessary steps to ensure that Yahoo!’s shareholders are provided with the opportunity to realize the value inherent in our proposal.
Die ganze Meldung hier. Damit deutet Microsoft mehr oder weniger explizit an, auch eine feindliche Übernahme sei möglich – bisher galt die Sache bloss als unerbetenes Angebot, auch wenn von Feindlichkeit allenorts schon die Rede war. Die Feindseligkeit erstaunt natürlich nicht: Für Microsoft steht nichts weniger als die eigene Zukunft im boomenden Search-Sektor und im Online-Werbemarkt insgesamt auf dem Spiel.
Yahoo! hingegen verhandle jetzt, berichtet The Times, mit AOL. Käme das zum Abschluss, hätte Microsoft wohl auf Jahre hinaus kaum eine Chance, in Sachen Search den Rückstand wettzumachen. Und der grösste Nutzniesser der ganzen Affäre wäre – wer wohl – Google.

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12. Februar 2008, 10:53
[...] ist, dann ist der zugegeben fake das echte original. Kategorie: bazon brock | | von sms um 10:40via | Yahoo und die Absage an Microsoft. das ist echt grosse kunst. (wohl grössere als diese [...]